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In S-Bahn vergessenes I-Pad wird in Gilchinger Wohnung geortet

Die Polizei „Dein Freund und Helfer“, dieser rhetorische Klassiker machte gestern für ein Touristenpärchen aus Israel seinem Namen wieder alle Ehre.

Was war passiert: Ein in der S-Bahn gestern Vormittag stehengelassener Rucksack konnte per eingeschalteter "Mein iPad suchen"-Funktion des darin befindlichen iPads in einer Gilchinger Wohnung durch Germeringer Polizeibeamte geortet werden und dem überglücklichen Eigentümer , einem 63-jährigen Touristen aus Israel zurückgegeben werden.

Doch der Reihe nach: Der 63-jährige Israeli war zunächst am Vormittag zusammen mit seiner Frau am Münchner Flughafen gelandet. Auf seinem Weg in die Innenstadt ließ er seinen Rucksack versehentlich in einer S8 stehen. Als er dies nach seinem Ausstieg am Münchner Hauptbahnhof bemerkt hatte, war die S-Bahn bereits weitergefahren. Wenig später suchte er mit Hilfe seines iPhone´s nach dem „verlorenen iPad“. Auf einer Landkarte wurde ihm als Standort Gilching angezeigt. Daraufhin begab er sich gegen 14:30 Uhr zur Bundespolizeiinspektion am Hauptbahnhof und zeigte den Sachverhalt dort an. Da der aufgezeigte Standort des iPads sich im Zuständigkeitsbereich der PI Germering befand, wurde das israelische Paar zur Germeringer Polizei geschickt.

Eine Streife begab sich sofort nach ihrem dortigen Eintreffen zum angezeigten Standort in den Feichtholzweg in Gilching. Dort begab sich die Streifenbesatzung zusammen mit den beiden israelischen Touristen zu Fuß auf die weitere Suche und plötzlich änderte sich der angezeigte Standort des iPads und die Spur führte nunmehr in die Waldstraße. In einem dortigen Einfamilienhaus, das den Polizeibeamten bereits aus früheren Einsätzen „bekannt war“, konnte nach entsprechenden Befragungen einiger Hausbewohner im Garten, ein 47-jähriger Ungar ermittelt werden.

Dieser übergab den Polizisten nach entsprechenden ihm gemachten Vorhaltungen das „vermissste iPad“ in einer Edeka-Tüte. Er räumte ein, dass er das i-Pad in einem Rucksack in der S-Bahn gefunden und mitgenommen hatte. Im dem Rucksack, den er erst nach einer entsprechenden Aufforderung zu Tage förderte, befand sich neben dem Pass des Israeli ursprünglich auch noch ein Geldbeutel. Von diesem und den darin befindlichen 600 Euro Bargeld fehlte jedoch jede Spur. Dafür fanden die Beamten in der Geldbörse des "Finders" 510 Euro. Diese will der Mahler bei einer Arbeit am Wochenende verdient. haben. Die fehlende Summe würde eine Zeugenbeobachtung erklären, nach der der Mann auf dem Heimweg noch in einem Supermarkt einkaufen war.

Der Mann räumte ein, dass er den Rucksack gerne behalten hätte. Anderseits wollte er den Kollegen weismachen, dass er das iPad und den Pass in den kommenden Tagen beim Fundbüro abgegeben hätte.

Der Tatverdächtige wurde nach Überstellung an die zuständige Bundespolizei und von dieser nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wieder entlassen.

Der israelische Tourist erhielt nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seinen Rucksack, das iPad und seinen Pass wieder ausgehändigt. Er zeigte sich sehr beeindruckt von der ihm zuteil gewordenen polizeilichen Unterstützung : "Everything was handeld very good from the police officers. It was excellent. We had all the time the feeling, that we are in good hands."



Polizei | Bei uns veröffentlicht am 17.11.2015


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